Atelier-Blog

12.02.2026

Wie die Suppenpiraten zu Bildern wurden

Viele Figuren, ein Topf und 28 Seiten: über Charakterentwicklung und Rhythmus bei einer Bilderbuchillustration.

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Illustrierte Suppenpiraten an einem gedeckten Tisch mit großem Suppentopf

Am Anfang standen Figurenstudien: Wer sitzt wie am Tisch? Wer kocht, wer probiert und wer sorgt für Unruhe? Erst als jede Figur eine eigene Haltung bekam, konnte die Geschichte bildlich Fahrt aufnehmen.

Die Linie hält die Mannschaft zusammen

Lockere Konturen und sparsame Farbe geben den Figuren Beweglichkeit. Beim Aufbau der Doppelseiten war wichtig, dass kleine Leser*innen immer wieder neue Details entdecken können.

So wuchs aus einzelnen Skizzen Schritt für Schritt eine zusammenhängende Bilderbuchwelt.